Datensouveränität ist für uns kein Buzzword, sondern Engineering-Praxis. Wir beraten zu Schrems II, DSGVO, BSI C5 und ISO 27001 und übersetzen rechtliche Anforderungen in konkrete Architekturen, in denen Ihre personenbezogenen Daten nachweisbar in Ihrer Rechtssphäre verbleiben.
Dafür kombinieren wir ausschließlich Open-Source-Bausteine – Kubernetes, Proxmox, OpenStack, Nextcloud, Keycloak, Authentik, MinIO – mit europäischen Hosting-Optionen oder Ihrem eigenen Rechenzentrum. Jede Komponente ist quelloffen, auditierbar und ohne verdeckte Datenabflüsse einsetzbar.
Unser Vorgehen ist tief auf Ihre Organisation zugeschnitten: Wir starten mit einem Sovereignty-Assessment, identifizieren US-Cloud-Abhängigkeiten, kritische Datenflüsse und Verarbeitungsverträge, leiten daraus eine priorisierte Roadmap ab und begleiten den Umbau bis zum produktiven Betrieb. Sie behalten dabei vollständige Kontrolle über Daten, Prozesse und Quellcode – mit klaren Übergaben und vollständiger Dokumentation.
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Hyperscaler-Exit ist mehr als ein Lift-and-Shift. Wir analysieren Ihre AWS-, Azure- und GCP-Estates auf proprietäre Dienste, identifizieren Lock-in-Punkte (managed Datenbanken, IAM, Messaging, KMS) und mappen sie auf souveräne Open-Source-Äquivalente.
Daraus entsteht ein priorisierter Migrationsplan mit klaren Phasen, Rollback-Pfaden und messbaren Risiko- und Kosten-KPIs. Workloads ziehen schrittweise in eine private Kubernetes- oder OpenStack-Plattform um, gesteuert über Argo CD, abgesichert mit Cilium, beobachtbar mit Prometheus, Loki und Grafana.
Der Prozess ist auf Ihren Geschäftsbetrieb zugeschnitten: Cutovers laufen blau-grün, kritische Schnittstellen werden parallel betrieben, Daten konsistent migriert. Am Ende übergeben wir eine voll dokumentierte, von Ihrem Team betreibbare Plattform – ohne US-Cloud-Abhängigkeit, ohne Datentransferrisiko, mit voller Kostentransparenz.
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Ein souveräner Identity Provider ist das Rückgrat jeder modernen Plattform. Wir integrieren Keycloak oder Authentik als zentralen IdP für interne Anwendungen, Kundenportale und Partner-Federation – inklusive OAuth2, OpenID Connect, SAML 2.0, LDAP und Forward-Auth.
Multi-Faktor-Authentifizierung mit TOTP, WebAuthn/Passkeys und FIDO2, fein-granulares RBAC, Self-Service-Passwort-Reset und Brokering zu bestehenden Verzeichnissen (Active Directory, LDAP) gehören zum Standard. Wir migrieren bestehende Setups von Microsoft Entra ID, Okta oder Auth0 auf souveräne Open-Source-Alternativen – ohne US-Cloud-Abhängigkeit.
Der IdP wird tief in Ihre Anwendungslandschaft integriert: SSO für SaaS-Tools, OIDC-Logins in CI/CD-Pipelines, Federation mit Geschäftspartnern, sichere API-Zugänge. Alles auf Ihrer Infrastruktur, alles auditierbar und mit klaren Übergabe- und Schulungsprozessen für Ihr Team.
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Reproduzierbarkeit ist die Grundlage jeder souveränen Plattform. Wir realisieren Infrastruktur ausschließlich als Code – mit Terraform oder OpenTofu für Cloud- und On-Prem-APIs, Ansible für Konfigurationsmanagement und GitLab CI/Argo CD für Auslieferung.
Module, Policies (OPA/Sentinel) und Pipelines werden wiederverwendbar, geprüft und auditierbar gestaltet. Jede Änderung läuft als Pull Request, mit automatisiertem Plan, Security-Scan und Vier-Augen-Review – damit Compliance-Anforderungen wie BSI-Grundschutz, ISO 27001 oder NIS2 nicht nachträglich aufgesetzt werden müssen.
Wir passen das IaC-Setup auf Ihre Organisation an: Repository-Struktur, Naming-Konventionen, Secrets-Handling über Keycloak/Authentik-gestützte OIDC-Logins oder Vault-Alternativen, sowie ein Onboarding-Pfad für Ihr Team. Ergebnis: Infrastruktur, die ohne uns weiterläuft – jederzeit anpassbar, jederzeit prüfbar.
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Wer Verantwortung für Daten und Verfügbarkeit übernimmt, braucht echte Sichtbarkeit. Wir bauen Observability-Stacks komplett auf Open Source: Prometheus für Metriken, Loki für Logs, Tempo/Jaeger für Traces, Grafana als zentrale Oberfläche, Alertmanager für ein klares Alarmmodell.
SLOs, Error Budgets und Runbooks werden gemeinsam mit Ihren Teams erarbeitet, in GitOps versioniert und in Ihre bestehenden Prozesse (Incident Response, Change Management) eingebettet. So entsteht ein SRE-Setup, das Ihre Geschäftslogik versteht und nicht nur generische Dashboards liefert.
Auch hier gilt: tailored, nicht von der Stange. Wir starten mit einem Reliability-Assessment, definieren kritische User Journeys, leiten daraus passende SLIs ab und integrieren das Tooling so, dass Ihre Daten in Ihren Systemen bleiben – DSGVO-konform und ohne externe Telemetrie.
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Echte Souveränität entsteht dort, wo Ihre Daten physisch liegen. Wir konzipieren und bauen On-Premise-Plattformen auf Bare-Metal mit Proxmox VE, OpenStack oder Kubernetes – inklusive HA-Storage (Ceph, ZFS), redundanter Netzwerke, USV-Konzepten und Disaster-Recovery-Standorten.
Wo eigene Hardware nicht passt, wählen wir bewusst europäische Anbieter wie IONOS, OVH, plusserver oder regionale Rechenzentren mit C5/ISO-27001-Zertifikat – und automatisieren das gesamte Setup über Terraform und Ansible, damit Sie jederzeit zwischen Standorten wechseln können.
Die Integration erfolgt vollständig in Open Source und ist auf Ihre Prozesse zugeschnitten: Backup-Konzepte mit Restic/Borg/Veeam, GitOps-Deployments, IAM-Anbindung an Keycloak oder Authentik und Monitoring mit Prometheus und Grafana – sauber dokumentiert, betriebsfähig durch Ihr Team und ohne Vendor-Lock-in.
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Wir setzen konsequent auf Open Source: Kubernetes, Linux, PostgreSQL, Nextcloud, Keycloak, Authentik, Proxmox, Argo CD, Prometheus, Grafana und das gesamte CNCF-Ökosystem. Kein proprietärer Layer, keine versteckte Telemetrie, kein Subscription-Risiko.
Daraus entstehen Plattformen, die Sie verstehen und kontrollieren – inklusive Quellcode, Build-Pipelines und Betriebsdokumentation. Wir integrieren die Stücke nicht „as a service”, sondern als zusammenhängendes System mit klaren Schnittstellen, sauberer Observability und reproduzierbarer Provisionierung über Terraform/OpenTofu und Ansible.
Jeder Stack wird tailored auf Ihren Use Case gebaut: Wir starten mit einem Workshop zu Ihren regulatorischen, fachlichen und operativen Anforderungen, wählen daraus die passenden Open-Source-Komponenten aus und liefern eine Plattform, die Ihr Team selbst betreiben kann – mit Schulungen, Runbooks und einem klaren Übergabepfad.
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Zero Trust ist für uns ein konkretes Architekturmuster, kein Marketing-Slogan. Wir kombinieren souveränes IAM (Keycloak oder Authentik) mit Netzwerk-Segmentierung (Cilium, eBPF-basierte Policies), mTLS zwischen Services, signierten Container-Images (cosign, sigstore) und auditierbaren CI-Pipelines.
Dazu kommen Hardening-Maßnahmen nach BSI-Grundschutz und CIS-Benchmarks: gehärtete Linux-Images, Secrets-Management, Schlüsselrotation, Zertifikats-Lifecycle und Notfall-Prozesse. Jede Komponente ist Open Source und unter Ihrer Kontrolle.
Den Einsatz schneiden wir auf Ihr Risiko- und Compliance-Profil zu – ob KRITIS-Betreiber, NIS2-pflichtige Organisation, Behörde oder mittelständisches Software-Unternehmen. Sie erhalten ein Sicherheits-Setup, das prüfbar, reproduzierbar und für Ihr Team betreibbar ist.
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„Vendor Lock-out” ist unser Gegenentwurf zum Vendor-Lock-in: Wir bauen Lösungen, die jeden einzelnen Baustein wieder austauschbar machen. Jede Komponente erhält saubere, dokumentierte Schnittstellen – OIDC statt proprietärem SSO, S3-API statt Cloud-Storage-Eigenheiten, Postgres statt Hyperscaler-DBaaS, OCI-Images statt geschlossener Runtimes.
Plattformen werden modular und vollständig automatisiert aufgebaut: Infrastruktur als Code, GitOps-Deployments, klar getrennte Verantwortlichkeiten zwischen Netzwerk, Compute, Storage, IAM und Anwendungen. So lässt sich Storage von MinIO auf Ceph wechseln, der IdP von Keycloak auf Authentik tauschen oder die Compute-Ebene von Proxmox auf OpenStack migrieren – ohne den Rest des Systems anzufassen.
Konkret bedeutet das: kein „Big Bang”-Risiko, wenn Ihre Anforderungen sich ändern, keine versteckten Migrationskosten und keine Abhängigkeit von einer einzelnen Vendor-Roadmap. Sie entscheiden, wann ein Baustein ersetzt wird – und wir liefern den klaren Migrationspfad gleich mit.
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Wir planen, bauen und betreiben professionelle WLAN-Infrastrukturen für anspruchsvolle High-Density-Szenarien – indoor wie outdoor. Messehallen, Konferenzzentren, Stadien, Universitäten, Produktionshallen, Lagerlogistik, Krankenhäuser, Hotels, Camping- und Festivalgelände: überall dort, wo hunderte oder tausende Clients gleichzeitig stabile, performante Konnektivität benötigen.
Unsere Planung beruht auf echten Funkfeldmessungen (Predictive- und On-Site-Surveys mit Ekahau, iBwave oder TamoGraph), 3D-Gebäudemodellen, RF-Spektrumanalysen und Kapazitätsberechnungen pro Quadratmeter und Use Case. Wir setzen auf Hersteller wie Cisco Meraki, Aruba, Juniper Mist, Ubiquiti UniFi, MikroTik und souveräne Open-Source-Lösungen wie OpenWrt oder OpenWiFi – inklusive sauberer VLAN-/SSID-Architektur, 802.1X mit Keycloak/Authentik-RADIUS, WPA3-Enterprise, Band-Steering, Roaming (802.11r/k/v), Outdoor-Richtfunk und PoE-Konzepten.
Auch der Betrieb ist tailored: zentrales Monitoring mit Prometheus, Grafana und LibreNMS, automatisierte Konfiguration über Ansible/Terraform, klare Runbooks für Vor-Ort-Events, 24/7-Support während kritischer Veranstaltungen und nahtlose Integration in Ihre bestehende souveräne Plattform. Sie erhalten ein WLAN, das auch bei voller Hütte trägt – DSGVO-konform, ohne Cloud-Zwang und voll in Ihrer Kontrolle.
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